Ich nehme mal diesen Post von von Krolock aus dem Jahreslisten 1985 Thread als Einstieg, weil er recht anschaulich verdeutlicht, wo ich hin will:
Zitat von Von Krolock im Beitrag Die Alben des Jahres 1985Oh nein, ganz und gar nicht. Ich kann nach wie vor neue Musik für mich entdecken und (Achtung: Freemanismus) vor Freude durch das Zimmer hüpfen. Meine Jazz-Aufarbeitungs-Jahre sind wunderbar. Aber man (also ich) hat zu bestimmten Zeiten Musik nicht nur als Musik gesehen. Als ich zum ersten Mal 1980 "Closer" gehört habe, stand mal kurz die Welt still. Ich weiß heute noch, wo ich die gehört habe, welches Wetter, welche Stimmung usw. Das Debüt der Specials habe ich am 20. Dezember 1979 im Zentralkaufhaus zu Augsburg gekauft. Ich hatte 15 DM dabei, der Preis für eine LP im Plattenladen "Govi", der die Platte jedoch nicht vorrätig hatte. Im Zentralkaufhaus kostete die Platte 19,90 DM und ich musste heimlich mit einer anderen Platte Preisschildchen tauschen, was nur gelang, weil diese nicht dreigeteilt waren. An der Kasse hatte ich feuchte Hände. Dann nach Hause, erstes Mal gehört undsoweiterundsofort. Heute habe ich bereits nach vier Stunden vergessen, unter welchen Voraussetzungen ich eine Platte erworben habe. Manchmal weiß ich nicht mal, warum ich sie überhaupt gekauft habe. Ich finde schon, dass die Intensität viel mit dem Alter zu tun hat. Das heißt aber überhaupt nicht, dass man sich gegen neue Musik sperrt. Im Gegenteil, her damit, ich will endlich wieder eine musikalische Revolution. Und natürlich gibt es auch Musik, deren damalige Zuneigung man heute nicht mehr so richtig verstehen kann. Grundsätzlich verbinde ich aber schon sehr viel mit der Musik, die ich zwischen 15 und 20 gehört habe. Ich glaube, dass die Zeit der musikalischen Sozialisation für jeden eine Rolle spielen wird, womöglich wird die Musik dieser Zeit auch in einem höheren Maße glorifiziert, als sie das "verdient" hat, wenn es sowas überhaupt gibt
Ich bin jetzt 55 und habe inzwischen (leider oder vielleicht auch altersbedingt) ein recht abgeklärtes Verhältnis zu neuer Musik/neuen Bands. Ich verschließe mich ihnen nicht ... jedoch sind die Momente, in denen ich !Yeah! rufe, in den nächsten Laden, der Tonträger führt, renne und mit schweißnassen Händen hoffe, das die das Album haben, eher immer geringer geworden. Da sind schon deutliche Abnutzungserscheinungen zu spüren. Heute sage ich mir oft: Schon mal ähnlich gehört, langweilige Fortsetzung von (Bandname), was für ein Hype um eine weitere piepsige weibliche Stimme u.ä. Insofern stimme ich @Von Krolock und @TheMagneticField voll und ganz zu. Neue Musik gerne und immer, nur haben sich für mich die magischen Momente ein wenig abgenutzt/bzw. kommen seltener vor.
Die letzte Band, die mich nach später Neuentdeckung vollkommen umgehauen hat, war Beirut. Da werden jetzt bestimmt manche von euch gähnen, aber so war das eben.
Btw. Gestern Abend hörte ich beim Zähneputzen in den Elektrobeats auf dem Berlin Sender Radio 1 den Song Die Schallplatte von Wassermann. Die sinngemäße Textzeile:"Was knistert schön wie Feuerholz und macht den wahren Kenner stolz ... die Schallplatte!" Genial!
Außerdem kommt heute durch das Problem der Vielfalt, welches in den 70ern erst auftauchte, aber nicht annährend die heutige Dimension hatte, hinzu. Eine komplette Werkschau eines Interpreten/einer Band im Schrank zu haben, war früher eher üblich als heute.
der zugang, rein ökonomisch, war einfach viel schwieriger als ich noch teenager war. tolle geschichten, wie ich zu irgendeiner musik gekommen bin, werden allein dadurch sehr selten, dass die hürden heutzutage überschaubar sind. wenn ich mir von meinem taschengeld eine cd geleistet hatte, musste ich mir genau überlegen, welche das sein würde. wenn ich mir eine cd gekauft hatte, obwohl ich die musik schon auf cassette von irgendwo kopiert hatte, dann hiess das schon was. irgendwann wurden büchereien für mich sehr wichtig. in berlin war die musikauswahl in einigen öffentlichen büchereien äusserst reichhaltig, und bei weitem nicht bloss für mainstreampublikum. bis heute habe ich noch viele cd-rs im schrank stehen mit farbkopierten covern, wo das bücherei-etikett zu sehen ist (der ärger über diese verschandelung echot noch immer in den tiefen meines gedächnisses). heutzutage hört man dann sätze wie: "ach, du sammelst noch cds? ich hab meine schon vor jahren verscherbelt - hab ich jetzt alles als mp3!" seit spotify hat sich das allgemeine verständnis für das musiksammeln noch einmal verringert. ich will aber nicht jammern. mit der auswahl, die mir heute zur verfügung steht, bin ich mehr als glücklich, und immerhin mit fast 40 bin ich immernoch neugierig auf neues.
☟ smog in berlin. nichts wie hin. weil du mich küsst, bin ich kein tourist.
Zitat von DerKleineMusicFreund im Beitrag #1 Ich bin jetzt 55 und habe inzwischen (leider oder vielleicht auch altersbedingt) ein recht abgeklärtes Verhältnis zu neuer Musik/neuen Bands. Ich verschließe mich ihnen nicht ... jedoch sind die Momente, in denen ich !Yeah! rufe, in den nächsten Laden, der Tonträger führt, renne und mit schweißnassen Händen hoffe, das die das Album haben, eher immer geringer geworden. Da sind schon deutliche Abnutzungserscheinungen zu spüren.
3 Jahre jünger machen das Kraut nicht fett (he he), daher kann ich da schon mitfühlen, nur mein Rückschluß sieht etwas anders aus. Auch ich kann mich nicht mehr an ein solch intensives Erlebnispaket (Suche, Finanzierung, Kauf, Vorfreude beim nach Hause bringen der LP, Auflegen, Hören, Mitteilen und auch noch das gemeinsame Anhören des Albums mit Freunden). Was bleibt denn heute von dem Erlebnispaket übrig. Google, Warenkorb, DHL, Auflegen und erstmal zu den anderen Neuheiten gelegt. Genau das ist doch neben den psychologisch offensichtlichen Vorteilen der Adoleszenz (Hormone, Hormone, Hormone) genau das Dilemma auf der einen Seite, aber auch der Vorteil des Erwachsenen: man kann sich realtiv günstig heutzutage viel Musk erschließen. Diese riesen Auswahl ohne viel Barrieren (wie Lumich richtig anmerkt) konsumieren zu können, nimmt zumindest mir eine gewisse Intensität der Auseinandersetzung mit Musik. Dazu verbinde ich aufgrund des mangelnden zeitnahen! Miteinander erleben von neuer Musik (mit Freund/Freundin ect.) diese auch nicht mehr mit eigenen Erlebnissen.
Wie bekommt man nun diese intensive Erfahrung wieder zurück, und ist unserere (also all die Geeks, die wir hier sind) permanente Suche nach dem neuen Kick nicht auch eine Sehnsucht, dieses berauschende Gefühl der Entdeckung eines tollen Albums zu Teenager Zeiten wieder zu erwecken?
Als ich noch 500 Platten hatte, wußte ich immer sofort was ich mir als nächstes anhören wollte. Mit dem über zehnfachen, ist es mir aber auch schon mal passiert, daß ich vor den Regalen stand und ums verrecken nicht wußte was ich auflegen soll. Pervers, nicht?
Und trotzdem: ich möchte mit meinem Teenager-Ich von 77 bis 87 heute nicht mehr tauschen. Unter 25 hätte ich vieles einfach nicht verstanden: Dylan nicht, The Band nicht, Little Feat waren langweilig, obwohl sie im Rockpalast live auftraten, Jazz noch teilw. in weiter Ferne und von Soul ganz zu schweigen. Ich hatte keine Ahnung wie welche Alben aus den 70/60/50ern produziert wurden. Mein Teenager-Ich hätte sich nie ein Jahr lang Peggy Lee & all ihren Facetten auseinander gesetzt, sich nie mit Country & Blues & Folk beschäftigt, sich nicht 2 Jahre lang mit Stax Memphis in Musik, Literatur und Film versucht, sich nicht mit den Rolling Stones beschäftigt, aber vor allem hätte mien Teenager-Ich die eigene Lieblingsband Giant Sand verschmäht. Zum Glück habe ich Howe Gelb und Co. erst in 1988 kennen gelernt...wer weiß, ob ich schon 3 Jahre vorher überhaupt bereit gewesen wäre, für dieses Experiment.
Ich habe noch vor dem Kassettenrecorder gesessen und Musik vom Radio- AFN- aufgenommen, wo vorne und hinten vom Moderator reingequatscht wurde. Heute undenkbar. Und ach, ja, ich würd auch gerne mal wieder umgehauen werden. Die letzte Band waren die "White Stripes".
Zitat von sunday im Beitrag #4Ich habe noch vor dem Kassettenrecorder gesessen und Musik vom Radio- AFN- aufgenommen, wo vorne und hinten vom Moderator reingequatscht wurde. Heute undenkbar. Und ach, ja, ich würd auch gerne mal wieder umgehauen werden. Die letzte Band waren die "White Stripes".
Same here. Die White Stripes sind ja auch schon ein paar Tage im Geschäft, scheint dir also ähnlich zu gehen wie mir.
ich stamme ja auch noch aus der radio/kassetten-zeit, bzw ich hab mit sechs jahren noch auf einem spulentonbandgerät meine ersten radiosendungen mitgeschnitten. natürlich nimmt der ekstasefaktor aus verschiedenen gründen ab - die festplatte im kopf ist fast voll, die einfache verfügbarkeit macht vieles beliebig (selbst der raritäten-jagdinstinkt verliert durch discogs & co seinen reiz), man hat seine musikalischen haupt- und nebenwohnsitze gefunden und besiedelt, etc pp. ich bemerke außerdem, dass sich der novelty-effekt kaum noch bemerkbar macht - man hat halt vieles schon mal gehört und merkt halt schnell, wo sich die newcomer bedienen; und auf billige effekte fällt man nicht mehr so schnell rein wie mit 15. dafür liegt mein augenmerk von vornherein mehr auf nachhaltigem, und ich lasse mir generell mehr zeit damit, mich mit neuem anzufreunden. trotzdem kommt es immer wieder vor, dass ich von irgendwas ordentlich geflasht bin, das meinen weg kreuzt, so zB das st.vincent-konzert, oder in jüngerer zeit die gerontokraten von "keine zähne im maul ...". allerdings lehrt mich die erfahrung, dass die halbwertzeit meist umso kürzer ist, je heftiger und plötzlicher die liebe entbrennt. die meisten meiner jüngeren musikalischen errungenschaften haben schon einige wochen bis monate gebraucht, bis ich ihren vollen wert für mich erfasst habe.
Zitat von sunday im Beitrag #4Ich habe noch vor dem Kassettenrecorder gesessen und Musik vom Radio- AFN- aufgenommen, wo vorne und hinten vom Moderator reingequatscht wurde. Heute undenkbar. Und ach, ja, ich würd auch gerne mal wieder umgehauen werden. Die letzte Band waren die "White Stripes".
Pop nach Acht...ich hab mit dem Tonbandgerät meiner Mutter angefangen und darauf z.B. Money Money Money v. ABBA und Good Morning Judge v. 10cc aufgenommen, welche die ersten wichtigen Grundsteine meiner persönlichen Pop-, (ABBA) und Rock (10cc)-Gebilde waren.
Zitat von DerKleineMusicFreund im Beitrag #8 @Krautathaus Ich nehme mal an, dass du Good Morning Judge später sicherlich unter den schlechteren 10CC Songs einsortiert hast.
Ach nein, eigentlich nicht. Deceptive Bends war das letzte wirklich gute 10cc Album, aber das schlechteste bis zu dessen Veröffentlichungsdatum. Die eher schlechten Sachen kamen dann danach raus. Speziell die Gitarrentracks auf "GMJ" sind vorzüglich. Ich bin ja relativ gitarrenfixiert. Nach Deceptive Bends hab ich dann alles von 10cc gekauft, was bei 3 nicht auf den Bäumen war. 10cc waren für mich immens wichtig, weil sie mir auch die Türe zu eher experimenteller Rock-Pop Musik geöffnet haben und dann die Frank Zappa Alben kamen. (jetzt weißt du auch, wer der erwähnte Schulkamerad in Von Krolock's Godley and Creme "Snack Attack" Text war)
Nach dem Ausstieg von Godley & Creme haben diese m.E. die experimentielle Schiene weiter befahren, währen Stewart & Gouldman als Rumpf-10cc eher die kommerzielle bedienten.
Zitat von DerKleineMusicFreund im Beitrag #10Nach dem Ausstieg von Godley & Creme haben diese m.E. die experimentielle Schiene weiter befahren, währen Stewart & Gouldman als Rumpf-10cc eher die kommerzielle bedienten.
Ja klar, aber auch Godley und Ceme sind dann ab dem 3. Album immer melodischer und poppiger geworden. Ich hab auch gar nchts gegen kommerzielle Musik, solange die Songs funktionieren.
Ach, ich könnte dazu so viel schreiben, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Vielleicht bei den Beatles, denn die waren die erste Band in die ich mich Hals über Kopf verliebt habe, nachdem ich das Schlagerfeld meiner Kinderjahre hinter mich gelassen habe. Ich hatte zunächst das rote und blaue Album, und es fing damit an dass Loriot(!) in einer seiner Cartoon-Sendungen mal "Penny Lane" ohne Hintergedanken oder billigem Witz einfach auf Single hat durchlaufen lassen und dabei nur feierlich in die Kamera schaute. Ich war hin und weg. Und auch später kristallisierte sich das blaue Album als mein Favorit heraus, was wohl bedeutet, dass mir Pomp und Artrock bereits im Blut lagen. Bekanntlich hatten wir ja nichts: kein Internet, keine Videos, keine Musiksender. Da musste man nehmen, was man kregen kann und dass war in meinem Fall die Bravo und die "Disco" mit Ilja Richter, der ja Pop, Schlager, grottenschlechte Sketche, Rock und Glam in der Sendung vermengte. So kam ich zu Sweet, Slade, Sparks und T. Rex. Später hörte ich auf einer Kirmes, die gelegentlich auch einen Plattenstand hatten, "Telephone Line" von ELO und war wieder wie vom Donner gerührt. Ich kaufte mir "A New World Record" und hörte sie wortwörtlich Tag und Nacht. Ja, ich bin nachts heimlich aufgestanden um mit minimaler Lautstärke nur noch einmal einen Song von diesem Album zu hören. Mein allererstes Konzert waren ELO auf der "Out Of The Blue"-Tour. Natürlich!
Eine große Inspirationsquelle war damals auch das Radio. Bei SWF3 (jetzt SWR3) betrieb Frank Laufenberg den Pop Shop, es gab die Sendung "Facts und Platten" und einmal in der Woche die LP-Charts. Per Postkarte konnte man die Charts bestimmen und jede Woche spielten sie einen anderen Song der gecharteten LP. So kam ich unter anderem zu Alben von Steve Hackett, Alan Parsons Project, Al Stewart, Neil Young und vor allem Genesis, die ich genau dort entdeckte, als sie mit dem Album "Wind And Wuthering" platziert waren und eine Liebe fürs Leben begann. Gleichzeitig lief im Fernsehen je nach Jahr "Szene 77", Szene 78" etc. die mehr in Richtung Rock gingen. Dort spielten zum Beispiel die Heavy Metal Kids, Stranglers (Punk mit Keyboards wooah), Wire, Ian Dury und Konsorten. Zwischenzeitlich war ich auch ein großer Queen-Fan und sah das erste meiner drei Queen-Konzerte in der Kölner Sporthalle auf ihrer "Jazz"-Tour. Meat Loafs "Bat Out Of Hell" konnte ich auch von Anfang bis Ende auswendig.
Manchmal erinnere ich mich auch noch genau daran, wann und wo ich mir eine LP gekauft habe. So zum Beispiel auf Klassenfahrt in Berchtesgaden, als wir in einen Plattenladen eingefallen sind und ich mir "Who Are You" von den Who und "Some Girls" von den Stones kaufte. ("Black girls just wanna get fucked all night", das müsste eine weiße Band heute mal bringen!) Mein Vater hatte eine Monatszeitschrift für Ministranten und ich eignete mir eine Seite des Heftes an und schrieb LP-Kritiken. Damit die Seite hübsch würde, habe ich mir teilweise LPs nach dem Cover ausgesucht. So kam ich zu Kansas (Leftoverture), Blue Öyster Cult (Agents Of Fortune), Journey (Infinity), David Bowie (Scary Monsters), Elvis Costello (Armed Forces) und viele mehr. Alles auf Spesen ;-)
Zu dieser Zeit las ich auch schon den Musikexpress und kaufte mir oft die Platte des Monats, wenns vom Reviewtext her einigermaßen passte. So kam ich über die Jahre zum Beispiel zu "Honi Soit" von John Cale, "Real Life" von Magazine und "Reconciled" von "The Call". Dann: Rockpalast-Nächte, MTV, Formel eins etc. Und irgendwann ist alles außer Kontrolle geraten und plötzlich hatte ich rund 3000 LPs und ca. 1500 CDs.
Obwohl ich mir heute auch für jedes einzelne Album mindestens vier Durchläufe lang Zeit nehme, ist es tatsächlich so, dass es nicht mehr so gut in die Birne geht wie früher. Das wird auch schon mal peinlich, wenn man in einer Runde einen Song nicht erkennt, den man aber selbst zuhause hat, oder auf Plattenbörsen ohne Liste nicht mehr genau weiß, ob man eine bestimmte LP schon hat oder nicht. Das letzte Album, dass mich so richtig geflasht hat, wie in alten Zeiten war "Van Occupanther" von Midlake und das ist ja auch schon wieder 10 Jahre her. Mit seinem lexikalischen Wissen kann man auch nicht mehr angeben, das jeder alles immer an Ort und Stelle ergoogeln kann. Insgesamt bin ich froh, dass ich von beiden Zeiten was mitgekommen habe. Die, wo man sich seine Plattensammlung mühsam erarbeiten musste (woher kriegt man die Info, was der Interpret für einen Backkatalog hat?) aber auch die wo einem alles vor die Nase geschmissen wird und man besser selektieren muss.
Zitat von Squonk im Beitrag #12"Reconciled" von "The Call"
ohne weiteren zusammenhang möchte ich hier nur kurz mein unlängst erworbenes nerdwissen an den mann bringen: bis vor wenigen wochen wusste ich nicht, dass der sohn des call-sängers michael been der gründer des black rebel motorcycle club ist - ein umstand, der sich nicht sofort aufdrängt - und seinen mangels band arbeitslosen papa als soundmann in lohn und brot setzte, bis jener vor einigen jahren backstage an einem herzinfakrt verblich. soweit mein akademischer abriss zu themen wie gefahrenlage und beschäftigungspolitik unter massgabe verschiedener genres wie "pathetischer stadionrock" oder "garagerock" (remscheid 2016).
Um dein Nerdwissen zu erweitern möchte ich anfügen, dass Michael Been in "The Last Temptation Of Christ" auch als Schauspieler tätig war und auf "In Your Eyes" auf Peter Gabriels "So" backing vocals beigesteuert hat.
Zitat von Squonk im Beitrag #12"Reconciled" von "The Call"
ohne weiteren zusammenhang möchte ich hier nur kurz mein unlängst erworbenes nerdwissen an den mann bringen: bis vor wenigen wochen wusste ich nicht, dass der sohn des call-sängers michael been der gründer des black rebel motorcycle club ist - ein umstand, der sich nicht sofort aufdrängt - und seinen mangels band arbeitslosen papa als soundmann in lohn und brot setzte, bis jener vor einigen jahren backstage an einem herzinfakrt verblich. soweit mein akademischer abriss zu themen wie gefahrenlage und beschäftigungspolitik unter massgabe verschiedener genres wie "pathetischer stadionrock" oder "garagerock" (remscheid 2016).
Interessant, das wußte ich auch nicht und hab mir erst letztes Jahr die ersten beiden BRMC Alben geholt.
Schade, daß es für Musik nicht so eine IMDB Seite mit einer "Did you know?" Abteilung gibt. Wobei man auf Wikipedia.Engl. schon auch einiges erfahren kann, wie auch die Story zu Michael Been.
Wieviel Bücher, Zeitschriften und Magazine mußte man dagegen noch vor der I-Net Zeit wälzen, um mehr Spezialwissen zu haben.