Dann hast du Glück gehabt. Manchmal ist das nämlich Fummelei. Ich habe es mal geschafft, beide Abblendlicher vorne im Opel Astra so einzusetzen, dass sie zu hoch gestrahlt haben. Lustig: In der Werkstatt hat der Firmenchef dann beim Versuch, die Glühbirnen einzubauen, zwei zerstört. Lag also nicht nur an meiner Dummheit.
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
...ich, der ich in dieser woche bereits drei mal wegen klopapier in den supimarkt gegangen bin, und ihn jeweils mit allem möglichen, nur nicht mit klopapier verlassen habe. nun ist es mir endlich gelungen, im örtlichen rewe eine packung JA!-recyclingpapier, und sonst überhaupt nichts zu kaufen!
http://www.last.fm/de/user/DerWaechter ehemaliger Influencer * Downtown * Radebrecht * "Die einzige Bevölkerungsgruppe, die man risikolos beleidigen kann, sind die Dummen. Da fühlt sich nie einer angegriffen." (Ronja von Rönne) “The sex and drugs have gone and now it’s just the rock ‘n’ roll” (Shaun Ryder)
moi! weil ich es tatsächlich geschafft habe, eine arbeit abzugeben. also nicht im sinne von "eine fertige arbeit pünktlich abgeben", sondern im sinne von "sich nicht jeden fuck aufhalsen lassen."
...ich, weil ich meinen freidrehenden nachbarn von unten auf meinen balkon gelassen habe, um mir ca eine halbe stunde seinen wirren ausführungen zu folgen. der mann hat ein ernsthaftes problem; leider ist es mir nicht gelungen herauszufinden, welches genau. gefühlt jeder vierte satz lautete "so, jetzt verstehst du genau, worum es geht" oder "soweit kannst du mir folgen!". selten lag jemand weiter daneben.
Einfach mal wieder ich selbst, sorry, weil mir gerade alle Knochen wehtun und weil ich es hier dieses Jahr noch nicht getan habe (hoffe ich, bin nicht so sicher). Gestern nach der Nachtschicht habe ich nur wenige Stunden geschlafen und dann knappe zwölf Stunden auf unserem Marktplatz Biertischgarnituren geschleppt, Pavillons auf- und abgebaut, unzählige Getränkekisten herumgetragen und die meiste Zeit mit nur einem Helfer den Getränkestand geschmissen und das alles wieder für unseren Dorfladen. Als die einköpfige "Coverband" dann gegen Ende der Veranstaltung extra für mich noch zwei tolle Cure Cover gespielt hat, war ich für einen kurzen Moment schon etwas stolz auf das, was ich neben Job und Familie noch durch das ehrenamtliche Engagement für diesen schönen Ort erreicht habe, natürlich gemeinsam mit einem tollen Team. 2013 war es angeblich ein "sterbendes Dorf" mit unrühmlicher Bekanntheit (u.a. Spiegel Online, FAZ, WDR) und jetzt werden mit Inseraten und Aushängen Häuser und Wohnungen gesucht, die Bauplätze sind sowie schon alle verkauft. Sicher nicht nur eine Folge des Dorfladens, aber er macht schon einen Unterschied in der Lebensqualität und Attraktivität, inzwischen stehen auch alle im Ort dahinter, das war anfangs nicht so.