Mit, wenn ich mich richtig erinnere (vom Fragen vorzubeugen: an eine Ausstrahlung vor ein paar Jahren, nicht an Originalkonzert vor Ort), einem ziemlich krawallorientierten Teil des Publikums.
Vollkommen absurde Szenerie. Leute davor, mittendrin und hintendran. Vor der Bühne drehen sie am am Rad, als käme Jesus persönlich zur Autogrammstunde. Planlose Veranstalter, die Film-Crew stolpert über ihre eigenen Kabel und alle zusammen haben so viel Platz wie in einer Telefonzelle. Das blanke Chaos, da wär man gerne dabei gewesen.
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Das Jahr 1965 endet mit einer Non-Album Single "One Step Ahead", 1966 beginnt mit den kleinen Hits "Can't You Just See Me" und "Cry Like A Baby", welche dann auf dieser letzten regulären Scheibe für Columbia auftauchten. Der Name Soul Sister ist zweifellos etwas dem schwarzen Zeitgeist geschuldet, denn zwischen erdige Stampfer schieben sich erneut Streicher und Jazz ins Repertoire. Obwohl hier einige gute Nummern zu finden sind, zeigt sich einmal mehr, daß nicht viel mehr drin ist als ein Platz auf den hintersten Rängen der US-Albumcharts. Bei Columbia fing man sich langsam an zu fragen, wieso aus dem Talent einfach nicht das ganz große Ding wird. Die Produzenten (diesmal ist es Bob Johnston) hatten doch alles versucht im Laufe der Jahre .... Jazz, Blues, Soul, Swing, Pop und ein paar ordentliche Schmuseballaden. Dabei lag genau da das Problem. Wer alles gleichzeitig macht, hat nicht zwangsläufig auch alle als Publikum. Und während ihr Soul sich gerne auch am Repertoire der vergangenen Jahrzehnte orientiert (Hammerstein oder Gershwin sind hier wieder vertreten), tanzt die Jugend inzwischen lieber zu den Klängen von Motown. Bald wird auch die Schwester selbst merken, daß sich etwas fundamental ändern muß. Wieder einmal gut ... und doch irgendwie nicht gut genug.
1. Until You Were Gone 2. You Made Me Love You 3. Follow Your Heart 4. Ol' Man River 5. Sweet Bitter Love 6. A Mother's Love 7. Swanee 8. (No No) I'm Losing You 9. Take A Look 10. Can't You Just See Me 11. Cry Like A Baby
Meine Wertung: ★★★☆☆☆
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Wie sich die manche Dinge doch gleichen. Wie vor zwei Jahren bei Gladys Knight muß auch hier die Chronologie aufgrund des Label-Wechsels kurz ausgesetzt werden. Nach dem Erfolg der großen Jahre 1967 - 1971 hat man noch einige Aufnahmen aus den Archiven geholt und mit ein paar bereits erschienenen Singles, B-Seiten oder alternativen Aufnahmen vermischt, um noch ein Stück vom kommerziellen Kuchen zu bekommen. Obwohl natürlich ein paar einzelne Perlen darunter sind, ist das nur was für Fans, die wirklich alles haben müssen.
Aretha Franklin - Take it Like You Give It (1967) 1. Why Was I Born 2. I May Never Get to Heaven 3. Tighten Up Your Tie, Button Up Your Jacket 4. Her Little Heart Went To Loveland 5. Lee Cross 6. Take It Like You Give It 7. Only the One You Love 8. Deeper 9. Remember Me 11. Land of Dreams 12. A Little Bit of Soul Meine Wertung: ★★★☆☆☆
Aretha Franklin - Soft & Beautiful (1969) 1. Only the lonely 2. I wish I didn't love you so 3. When the world was young 4. Shangri-La 5. A mother's love 6. My coloring book 7. Jim 8. Friendly persuasion 9. But beautiful 10. People Meine Wertung: ★★☆☆☆☆ (Achtung!!! Schleimballaden-Alarm )
Aretha Franklin - Two Sides Of Love (1970) 1. Two Sides of Love 2. Friendly Persuasion 3. Hands Off 4. Johnny 5. Drinking Again 6. Lover Come Back To Me 7. Where Are You? 8. Won't Be Long 9. Here's Where I Came In Meine Wertung: ★★☆☆☆☆
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Mal so eine Bemerkung am Rande: Dieser Thread gehört ja nicht mir persönlich. Gerade jetzt, wo jene Alben Erwähnung finden, die etliche von Euch auch selbst haben oder kennen, kann man gerne auch was übernehmen, falls es so richtig unter den Nägeln brennt. Ansonsten mache ich natürlich einfach stoisch in der Chronologie weiter mit ....
=============================== Part 2: The Atlantic Years ===============================
Auch wenn Geld und Ego sicher nicht die Hauptmotivation für eine richtige Künstlerin sind , so hätte man nach fast 10 Jahren harter Arbeit an der Fanbasis und mehr als wohlwollenden Kritiken gerne auch mal eine Single, die in mehr als nur manchen Bundesstaaten gespielt wird oder im unteren Drittel der R&B-Charts verendet. Der Vertrag mit Columbia lief ohnehin aus und Berry Gordy, der sie bereits wollte, als beide noch unbekannt waren, hätte sie gerne in sein Promi-Regal gestellt. Tatsächlich war Aretha eigentlich auch angetan vom Motown-Sound jener Zeit, aber die stilistischen Wendungen der letzten Jahre waren ihr bereits oft genug vorgeschrieben worden. Wir alle wissen, wie es mit der "künstlerischen Freiheit" bei Motown damals aussah. "There were Stevie Wonder and Marvin Gaye, all others were Slaves" (Gladys Knight). Sie wollte zwar nicht mehr auf alte R&B / Jazz - Standards zurückgreifen und fand auch immer mehr gefallen am modernen Sound der späten 60er, insbesondere Rock. Gleichzeitig wollte sie aber auch nicht erneut in das Korsett eines trendeigen Sounds gezwängt werden, sondern sich stärker mit ihren Gospel-Wurzlen ausdrücken, sowie auch selbst geschrieben Stücke im Repertoire haben.
Wie das alles zusammen gehen konnte, wußte eigentlich niemand so richtig. Aber Atlantic Records gab der Sache eine Chance, stellte ihr ein Team zur Seite, daß nicht für, sondern mit ihr einen individuellen und doch zeitgemäßen Sound kreierte. Diese Personen sind die Stütze des Erfolges der kommenden Jahre und haben neben der Queen ebenfalls ihren Platz in der Rock and Roll Hall Of Fame: Produzent Jerry Wexler, Toningenieur Tom Dowd, die Studioveteranen der Muscle Shoals Rhythm Section und Hausgott Arif Mardin, der den Durchbruch zur Chefsache erklärte.
Es wird sich lohnen, jedoch allein an den musikalischen Veränderungen wird es vielleicht nicht gelegen haben, daß die Karriere ab nun eine höhere Stufe erreichen wird. Es könnte auch damit zu tun haben, ob man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist, was man gerne auch als Glück bezeichnen kann. Man kann stundenlang darüber diskutieren, inwieweit, ob überhaupt oder warum Aretha innerhalb kürzester Zeit von irgendeiner talentierten Sängerin zu einer Ikone des schwarzen Amerika wurde. Im Gegensatz zu manch anderen Frauen jener Zeit (z.B. die sich immer mehr radikalisierende Nina Simone) hatte Aretha keine politischen Botschaften im Gepäck. Doch die Gesellschaft war im Umbruch, und zwischen Vietnamkrieg, Studentenprotesten, sexueller Befreiung, Hippies und Bürgerrechtsbewegung können auch simple Liedchen über Liebe und Leid eine politische Dimension bekommen, z.B. das Cover von Otis Reddings "Respect" (im Original die Aufforderung an eine Ehefrau gefälligst Respekt gegenüber dem Mann zu zeigen, wenn dieser von der harten Arbeit heim kommt). Minimal an der Textschraube gedreht und schon wird das Gegenteil daraus, nämlich der Forderung einer selbstbewußten Frau gegenüber der Männerwelt und gleichzeitig ein Schlagwort im Kampf gegen den Rassismus.
Zuviel gesellschaftstheoretischer Überbau? Definitiv Jain. Aber wem das zuviel ist, bekommt die nächsten Seiten einfach einen unnatürlichen Lauf von zeitlos guten Alben und Hits präsentiert.
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Aretha Franklin - I Never Loved a Man The Way I Love You (1967)
"I Never Loved a Man (The Way I Love You)" war die erste Single und wurde sofort zum Top10-Hit in ganz Nordamerika (ebenso populär die B-Seite "Do Right Woman — Do Right Man", gefolgt von ""Respect", welches den Weg ebnete zum (eben auch weißen) Publikum auf beiden Seiten des Atlantiks. Endlich hat man über ganze Länge eines ihrer Album so richtig den Eindruck, daß hier nicht nur gut arrangierte Vokalakrobatik betrieben wird, sondern eine Frau tatsächlich singt, was sie fühlt. Die Melange aus Südstaaten-Gospel und Urbanem Blues des Nordens wird zum panamerikanischen Pop. Keine Ankämpfen mehr gegen aufdringliche Streicher, stattdessen bei den meisten Stücken Aretha pur am Piano und eine groovende Band, die ihr alle Freiheiten läßt. Übrigens: Im Background ihre Schwestern Erna und Carolyn Franklin, sowie Cissy Houston ... ja, die Mutter von Whitney. Genau so wichtig wie die Hits waren aber auch 4 selbst (mit-) komponierte Nummern, die auch ohne Chartsplatzierung zu Klassikern wurden. ""Save Me", "Don't Let Me Lose This Dream", "Baby Baby Baby" und "Dr. Feelgood". Andere Alben haben vielleicht mehr Single-Hits, aber hier sollte man immer anfangen.
Man darf sich nun aussuchen, was man lieber gesehen hätte: Arif Mardins zufriedenes Grinsen oder die schmerzverzerrten Gesichter des Columbia-Vorstandes, nachdem alle stundenlang die Köpfe auf die Tischplatte gehämmert haben. Zahlen, Daten, Fakten: US Billboard Album Charts #2 , US R&B Charts #1, CAN Charts #2, "Respect" #1 in ganz Nordamerika, sowie ein Top20 weltweit (auch in Deutschland), Goldene Schallplatten weltweit, ein Grammy im Folgejahr und aufgenommen in so ziemlich jede Liste der besten Alben aller Zeiten.
1. Respect 2. Drown In My Own Tears 3. I Never Loved A Man (The Way I Love You) 4. Soul Serenade 5. Don't Let Me Lose This Dream 6. Baby, Baby, Baby 7. Dr. Feelgood (Love Is A Serious Business) 8. Good Times 9. Do Right Woman - Do Right Man 10. Save Me 11. A Change Is Gonna Come
Meine Wertung: ★★★★★★
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Ich habe Aretha Franklin nie besonders intensiv bzw. bewußt rezepiert, da irgendwie ja immer schon da und in Edits/Mixen und vor allem Samples in "meine" Musik bereits eingeschrieben. Der Auftriit im Blues Brothers Film war da noch am ehesten präsent. Nach ihrem Tod jetzt bin ich über diverse Nachruf-Posts erst darauf gestoßen worden, wie unfassbar gut und neu das war, was die Dame ins Männergame SoulMusic eingebracht hat und wie sehr sie sich die Rolle der "Singenden Frau" zu eigen gemacht hat und damit Empowerment im besten Sinne betrieben hat. Sie war offenbar auch eine begnadete Pianistin:
Mit fast beängstigendem Timing hat zudem Be with Records kurz vor ihrem Tod diese Rarität wiederveröffentlicht, die man wohl aus dem Soundtrack von "Moonshine" kennen könnte, ich aber vor allem als Samplefutter vom unkaputtbaren "Ms. Fat Booty" von Mos Def in Erinnerung habe; Rest in Peace Aretha:
Quelle "Soulsville" Rob Bowman (Seite 111): Nach dem Erfolg von Carla Thomas und Otis Redding Duoalbum, war nach Aussage von Otis' Manager Ende 1967 ein Duo Album mit Aretha Franklin geplant. Leider hat der Absturz v. Otis' flugzeug in den Lake Monona dieses verhindert.
Im Nachhinein wurde dann Reddings "(Sittin on) the dock of the bay" veröffentlicht.
"Soulsville" Seite 109: Auch 1967 hat Jerry Wexler (Atlantic) Jim Stewart (Stax) angeboten Aretha Franklin (ähnlich wie bereits Sam & Dave) an Stax zu "verleihen" um dort Aufnahmen zu machen. Allerdings hätte dann Stewart, der gerade angefangen hat mit Stax Records Geld zu verdienen, mit 25 Tsd. Dollar in Vorschuß gehen sollen, was er nicht aufbringen konnte.
Zw. Aretha und Stax gibt's ein paar Verbindungen, z.B. hat ihr Vater Rufus Thomas getraut und natürlich hat sie Reddings "Respect" in ihrem eigenen groovigen Stil zum Erfolg geführt, was beiden Künstlern geholfen hat.
Ich denke, daß sie mit dem geerdeten und aufgewühlten Sound jener Jahre auch sehr gut ins Repertoire von STAX gepasst hätte.
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Nach dem furiosen Auftakt wurde in der zweiten Hälfte des Jahres eiligst ein Nachfolger aufgenommen, welcher wieder ausschließlich aus Coverversionen bestand. Im Reigen der Klassiker wird dieses Album etwas stiefmütterlich behandelt, vermutlich weil nur eine einzige Single ausgekoppelt wurde. "Baby I Love You" und der Longplayer waren zwar zu erneut Top10 Hits, gingen aber im Fahrwasser des Hypes um "I Never Loved a Man The Way I Love You" etwas unter. Der Sound hat deutlich mehr Druck und Hall, was von manchen Kritiken damals als "überflüssige Studiospielereien" ausgelegt wurde. Man hätte gerne eine Zeitmaschine, um jenen Schwätzern eine Beyoncé-Platte in die Hand zu drücken. Wer sie dennoch gekauft hat, wurde mit mit tollen Versionen von "Satisfaction", "96 Tearns" oder "You Are My Sunshine" belohnt. Und diejenigen, welche sich über die Abwesenheit ihres dominanten Pianos beschweren: Sie hatte eine Verletzung und auf einigen Aufnahmen nur mit einer Hand (!) gespielt. Vielleicht nicht essentiell, aber ich liebe sie.
1. Satisfaction 2. You Are My Sunshine 3. Never Let Me Go 4. 96 Tears9 5. Prove It 6. Night Life 7. That's Life 8. I Wonder 9. Ain't Nobody (Gonna Turn Me Around) 10. Going Down Slow 11. Baby, I Love You
Meine Wertung: ★★★★★☆
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