ja, versau mir meine restsympathie, die eh schon nicht mehr allzugroß war (schon "magdalene" ist damals in rekordzeit im archiv verschwunden), mit autotune, micky maus-raps und anderen beliebten soundkaspereien - bekannt aus funk und fernsehen bzw. den charts. es ist nicht alles schlecht an diesem mixtape, aber es schreit auch nicht gerade nach heavy rotation.
ja, versau mir meine restsympathie, die eh schon nicht mehr allzugroß war (schon "magdalene" ist damals in rekordzeit im archiv verschwunden), mit autotune, micky maus-raps und anderen beliebten soundkaspereien - bekannt aus funk und fernsehen bzw. den charts. es ist nicht alles schlecht an diesem mixtape, aber es schreit auch nicht gerade nach heavy rotation.
Geht mir leider ähnlich. LP1 war damals aufregend, dann klang gefühlt plötzlich alles so. Kann sie natürlich nichts dafür. Aber dass in ihrer Musik nun der übliche modische RnB-/HipHop-Sound durchschlägt, finde ich schon schade.
ja, versau mir meine restsympathie, die eh schon nicht mehr allzugroß war (schon "magdalene" ist damals in rekordzeit im archiv verschwunden), mit autotune, micky maus-raps und anderen beliebten soundkaspereien - bekannt aus funk und fernsehen bzw. den charts. es ist nicht alles schlecht an diesem mixtape, aber es schreit auch nicht gerade nach heavy rotation.
nach 3/4 des werks nimmt allerdings der impuls überhand, der alten mit ihrem gefiepse den saft abzudrehen. immerhin: ich hab's versucht.
Nein, da lasse ich lieber die Finger davon. Ich möchte mir die guten Erinnerungen nicht kaputt machen lassen.
http://www.last.fm/de/user/DerWaechter ehemaliger Influencer * Downtown * Radebrecht * "Die einzige Bevölkerungsgruppe, die man risikolos beleidigen kann, sind die Dummen. Da fühlt sich nie einer angegriffen." (Ronja von Rönne) “The sex and drugs have gone and now it’s just the rock ‘n’ roll” (Shaun Ryder)
Gefällt mir sehr gut. Noch einer, der auf die Springsteen-Schiene abfährt, aber zwischendurch auch ein wenig Ryan Adams intus hat.
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
Heavy Rotation → ◉ Fleetwood Mac - Tango in the Night ◉ Bonobo - Black Sands ◉ The Decemberists - As It Ever Was, So It Will Be Again ◉ Interpol - Our Love to Admire ◉ Skeewiff - Something Like That?
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
eigentlich mag ich ihn ja, weil er auf dieses penetrante geprotze seiner kollegen verzichtet und sein wortschatz nicht nur aus bitches, motherfuckers + füllwörtern besteht, aber ihm zum zigsten mal auf einem album beim einschlafen zuzuhören, finde ich langsam ... ermüdend.
Wunderbar warm klingender, minimalistischer House aus Chicago. LeRon Carson ist leider bereits 2016 verstorben und dieses Album kam nun 2021 auf dem Label von Theo Parrish raus. Hier hätte ich statt Teuer-Vinyl lieber die Doppel-CD, die noch eine ganze Reihe von Vinyl-EP-Tracks zusätzlich mit vereint. Kann man sich aber leider nicht so einfach hier kaufen.
ha! genau mein ding. schade, dass man erst nach seinem tod von ihm erfährt. danke für den tipp!
eigentlich mag ich ihn ja, weil er auf dieses penetrante geprotze seiner kollegen verzichtet und sein wortschatz nicht nur aus bitches, motherfuckers + füllwörtern besteht, aber ihm zum zigsten mal auf einem album beim einschlafen zuzuhören, finde ich langsam ... ermüdend.
Ich finde die ganz fantastisch und sogar für den Dunstkreis in dem er sich bewegt sogar ziemlich eingängig. Natürlich ist das Tempo extrem zurückgenommen und Energie hat Earl schon lange weitestgehend runtergeschraubt (der opener gleicht ja fast schon einem Gefühlsausbruch). Aber wie er es so den Instrumentals erlaubt die größtmögliche Wirkung zu entfalten ist rap- und producingkunst vom allerfeinsten.