Zitat von akri im Beitrag #188Kommunalreferentin Kristina Frank hat es eben etwas mit dem Retro-Look...
die alte nervt mich seit geraumer zeit schon schwer, weil sie einen hier an jeder zweiten straßenecke anschleimt.
Zu den Plakaten mit ihrem Bild dachte ich mir zugegebenermaßen in erster Linie 'die sieht hübsch aus'. Um so erfreulicher, dass die jetzt durch die anti-Fahrrad-Plakate ausgetauscht wurden. Ich hoffe, dass sie Wähler*innen das zu würdigen wissen, in einer der, dank rot-schwarzer Koalition (obwohl es eine rot-grün-rote Mehrheit gegeben hätte, danke, korrupter SPD-OB Reiter, der ausschließlich von der Popularität seines Vorgängers profitiert hat) nach wie vor autogerechtesten Städte Europas.
naja, aufgeilen soll sie dich ja auch nicht unbedingt...
Kristina Frank (38) ist studierte Juristin. Nach dem Studium war sie u.a. in München, Indonesien und Australien im Referendariat und arbeitete bis 2006 als persönliche Referentin des Staatsministers der Justiz.
Bis 2009 war sie als Rechtsanwältin tätig und bis 2013 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II für u.a. Kapitalverbrechen. Seit 2013 war sie Beraterin der CSU-Fraktion und als Richterin am Landgericht München I für Allgemeine Zivilsachen und Banken- & Kapitalmarktsachen zuständig. Ab 2014 saß sie dann ehrenamtlich mit im Stadtrat von München.
Seit 2018 ist sie berufsmäßige Stadträtin und Kommunalreferentin der Landeshauptstadt München; zuständig für Grundstücksvorratspolitik und Facility Management der Stadt. Zudem Werkleiterin der städtischen Eigenbetriebe Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), der Markthallen München (MHM), der Stadtgüter München (SgM) und der Städtischen Forstverwaltung.
Sie ist verheiratet, hat einen Sohn und mag Bergsteigen, Radfahren, Tauchen und Skifahren. Und ist natürlich Fan des FC Bayern München. Man kann Kristina Frank (Kandidatin für die CSU) am 15. März übrigens zur Oberbürgermeisterin von München wählen.
"Good taste is the worst vice ever invented" (Edith Sitwell)
Ich suche aktuell nach Pastarezepten für den Brotbackautomaten und möchte euch dieses Fundstück von clickoslo.com nicht vorenthalten.
ZitatVoll disclosure- Der Brotbackautomat ist nicht, dass Sie in diesem hervorragenden als Start-Ziel-robo-Kochmaschine. Seufzer. Das sind Horrornachrichten für die nicht-Herde, denn es bedeutet, dass man oft nicht nur Dump Zutaten und gehen weg. Ich habe versucht, und es ist ziemlich viel zerstört die Nudeln, wenn Sie versuchen, um es zu rühren und kochen auf der Marmelade Zyklus, verwandelte sie in eine gallertartige Masse. Die gute Nachricht ist, es ist immer noch ein winziges Backofen, was bedeutet, dass gebacken Pasta und Lasagne-type Rezepte sind total machbar. Die meisten Brotmaschinen kochen im Bereich von 350 Grad, so dass Sie keine Nudelauflauf Rezepte, die diese Art von Wärme möchten konvertieren. Wenn Sie einen programmierbaren Rechner haben, können Sie es für eine sehr kurze Zeit zu mischen, und dann für eine Stunde oder so zu backen.
Für Studenten: Sie können das billige Makkaroni und Käse in der Brotmaschine ... es einfach nicht sehr gut schmecken. Aber es war nicht dabei, sowieso sehr gut schmecken. Gehen für sie, wenn es auf Verkauf und Sie 50 Boxen. Ich habe nicht versucht es, aber die Pasta-Roni Produkte sollten gut funktionieren. Sie brauchen nicht, um die Nudeln, die ein Problem für die Maschine mit typischen Pasta Rezepte ist zu entleeren. Für Nicht-Herde: Machen Sie eine Tomatensauce gebacken Pasta. : Die meisten Rezepte werden nur Variationen wie die folgende sein http: //www.kraftrecipes.com/recipes/easy-italian-p ... Verwenden Sie die Option "Nur Bake" und geben Sie die ganze Sache ein paar Wirbel mit einem Löffel, bevor Sie weglaufen. Es kann mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen, je nachdem wie heiß Ihr Gerät bekommt, so bleiben in der Nähe, wenn es fast fertig ist. Für zeitsparende Küchenchefs: Nicht. Sie haben bessere Möglichkeiten (wie Entwässerung Ihre Pasta) und haben keine Angst, sie zu benutzen.
Wenn das hier ein Kulturkreis ist, bin ich wohl ein Quadrat.
humpf der woche (wenn nicht des monats): frank castorf
irgendwie hab ich bei einem großteil der kulturschaffenden immer wieder das gefühl, dass sie nicht heil aus der pubertät herausgefunden haben. oder aus der trotzphase. oder der analen. oder was auch immer.
Da schließen sich ja Kreise: Dieses Wochenende hat die derzeitige Intendanz der Volksbühne sich dagegen verwahrt, als Kulisse für die diese bescheuerten Demos gegen den Shutdown herzuhalten. Jetzt äußert sich Castorf, der die längste Zeit nach der Wende Intendant war, sich ganz ähnlich wie die Idioten, die jetzt jeden Samstag vor der Volksbühne stehen. Ich hab den Kerl immer für einen Holzkopp gehalten.
☟ smog in berlin. nichts wie hin. weil du mich küsst, bin ich kein tourist.