Zitat von Reverend im Beitrag #1063Also ich vermute mal, ich muss der Empfehlung des wirklich immer verlässlichen Matt Zoller Seitz folgen und The Girlfriend Experience schauen. Die Hauptrolle spielt Elvis Presleys Enkelin Riley Keough.
Muss jetzt nur noch rausfinden, wo man die Serie sehen kann.
Hier der Trailer:
Ich gestehe offen und ehrlich, mir gehen diese ganzen "Fucking"-Serien auf den Sack. Vielleicht bin ich einfach zu prüde, aber ich finde mich, auch retrospektiv, dermaßen wenig in all diesen Protagonisten aus Girls, Transparent etcpp. wieder, dass es mir so gar nichts gibt, deren Eskapaden in irgendeiner Weise zu folgen.
Geht mir ähnlich, wobei ich The Girlfriend Experience von den genannten mit Abstand am uninteressantesten finde. Der Film hat mich seinerzeit auch schon nicht gereizt.
Zitat von Mory im Beitrag #1065Erste Staffel "How to get away with murder" beendet. Ich bin enttäuscht - das Ganze ist zwar gut gespielt und nicht mal dumm konzipiert, aber entschieden zu melodramatisch für meinen Geschmack. Und die Figuren nerven hart. Das war's für mich.
"Lie to me" dagegen gefällt mir immer noch, wenn auch eher sporadisch als am Stück. (Was wohl immer noch an Tim Roth liegt. Der Kerl ist echt gut!)
Als Nächstes soll ich - so sagen Burnedcake und seine wunderbare Frau - "The Leftovers" probieren. Wird gemacht!
How to get away... habe ich vor allem wegen Karla Souza geschaut. Die hatte so was Ally Sheedy mäßiges, damals zu Breakfast Club Zeiten. Bei The Leftovers nicht gleich abschrecken und dann einfach überwältigen lassen. Für mich mittlerweile mit Abstand die beste Serie der 10er.
Zitat von Reverend im Beitrag #1063Also ich vermute mal, ich muss der Empfehlung des wirklich immer verlässlichen Matt Zoller Seitz folgen und The Girlfriend Experience schauen. Die Hauptrolle spielt Elvis Presleys Enkelin Riley Keough.
Muss jetzt nur noch rausfinden, wo man die Serie sehen kann.
Hier der Trailer:
Ich gestehe offen und ehrlich, mir gehen diese ganzen "Fucking"-Serien auf den Sack. Vielleicht bin ich einfach zu prüde, aber ich finde mich, auch retrospektiv, dermaßen wenig in all diesen Protagonisten aus Girls, Transparent etcpp. wieder, dass es mir so gar nichts gibt, deren Eskapaden in irgendeiner Weise zu folgen.
Würde MZS nicht so überzeugend argumentieren, dächte ich vermutlich ähnlich wie ihr. Aber ihr könnt mir glauben, auf den ist Verlass. Und mit dem Film hat die Serie ja offenbar nur die Ausgangssituation gemeinsam.
“Troubled times, kids, we got no time for comedy.” (Phife Dawg)
Wie so vieles ist es jetzt zuerst mal auf die Festplatte gewandert. Einer der Zwillinge war wach und schon direkt bei der Einstiegsszene musste ich ausschalten. Habe dann mal die vierte Staffel von "The Wire" fortgesetzt...
Die letzten Sechs in der Playlist: Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed || Idles - Joy As an Act of Resistance || Wild Nothing - Indigo
Ich bin nicht begeistert. James Franco ist eh nicht der beste Schauspieler der Welt, aber er hat leider (hier) auch kein Charisma - er wirkt irgendwie fehlbesetzt. Und das Ganze ist schon sehr konventionell und fernsehhaft inszeniert. Da ist man mittlerweile Besseres gewohnt. Die zweite Folge schaue ich aber wohl noch.
“Troubled times, kids, we got no time for comedy.” (Phife Dawg)
Von den "Kurz-Serien", die ich zuletzt gesehen habe (neben 11.22.63 noch The Night Manager und American Crime Story) war das sicher mit Abstand die Schwächste. Aber 8 Folgen kann man dennoch durchstehen...
Ich werde sie alleine deshalb gucken, weil ich das Buch so toll fand.
Die letzten Sechs in der Playlist: Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed || Idles - Joy As an Act of Resistance || Wild Nothing - Indigo