Ich mag ja The Resident momentan am liebsten (also Krankenhausserientechnisch)
Ansonsten:
Impulse 1.01 - 1.03
Bisher sehr gut. Auch nach 3 Folgen noch nicht genau klar, was das alles soll, aber unterhaltsam und spannend. Ein bisschen wie ein Mix aus Heroes und Sense 8 oder so.
Zitat von sunday im Beitrag #2279The Americans Season 6
Boah. In 3 Tagen weg geguckt. Die letzte Season ist so verdammt genial und macht alles wieder wett, was in Season 5 nicht so richtig lief. Man versteht jetzt, warum 5 so war, wie sie war. Und es endet ganz anders, als ich es gedacht hätte. Leise, schön und traurig. Nach diesem Finale sitzt die Serie bei mir wieder auf Platz 1!!!!!
Ich habe es wirklich versucht, sogar über die Maßen, weil ich mit "Rick und Morty" zunächst auch nicht klargekommen bin - aber "Final Space" hat mich auch nach Folge 7 von 10 nicht gekickt. Nicht mein Humor, ein Hauptcharakter, der mir nicht zusagt - schade.
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
Ganz, ganz großartig. Ich kann dieses Ding nicht genug loben. Eine Amazon-Eigenproduktion, die komplett unter dem Radar fliegt, von der ich nur durch Zufall irgendwo gelesen habe. Sehr originelle Handlung, eigenwilliger schwarzer Humor, skurrile Figuren, tolle Erzählstruktur, schicke Optik plus brillanter Musikeinsatz - das müsst ihr alle gesehen haben. Als ganz vage Orientierung werfe ich mal die Namen Coen Brothers und Wes Anderson in die Runde, aber der Serienschöpfer Steven Conrad hat seinen eigenen Stil, den ich schwer beschreiben kann. Die Serie spielt oft in Luxemburg und macht hervorragend Werbung für das Herzogtum. Diese erste Staffel können sie niemals mehr toppen, aber das macht nichts. Schaut das an jetzt, ich kann es nur noch mal dringend empfehlen.
Das mache ich gerade und es macht Spaß, manchmal ein bisschen langatmig, aber ein schöner Humor.
Langatmig fand ich das gar nicht, aber ich bin auch Serien in der Erzählgeschwindigkeit von "Recitfy" gewöhnt? (Blumen beim Wachsen zuschauen oder lieber eine Folge dieser Serie? Kommt aufs Gleiche heraus. "Rectify" ist trotzdem sehr gut.)
Hut ab! Glaube nicht, dass in Deutschland eine so dermassen erfolgreiche schon produzierte Serie wegen eins Tweets aus dem Programm genommen würde. Aber sie war ja keine Ersttäterin.
Glow Season 2: Großartig! Vielleicht nicht mehr ganz so intensiv und frisch wie Staffel 1, aber dennoch überraschend dauerhaft extrem unterhaltsam. Mal abgesehen davon, dass Alison Brie sowieso toll ist, sind da eigentlich alle Rollen sehr gut besetzt. Ich bin Fan.
Joa, kann man sich mal ansehen, sind ein paar gute Schauspieler drin (beispielsweise Jimmi Simpson). Ansonsten zeigen diese 10 Folgen sehr anschaulich, warum es keine gute Idee ist, alles in Serienform zu packen, nur weil das momentan das heiße Ding ist: die Handlung gibt einfach nicht so viel Stoff her. Als längerer Film hätte das besser funktioniert. Man hätte auch viel mehr dramatische Tiefe herausholen können, als die Drehbuchautoren in der Lage sind.
Zitat von Quork im Beitrag #2288Glow Season 2: Großartig! Vielleicht nicht mehr ganz so intensiv und frisch wie Staffel 1, aber dennoch überraschend dauerhaft extrem unterhaltsam. Mal abgesehen davon, dass Alison Brie sowieso toll ist, sind da eigentlich alle Rollen sehr gut besetzt. Ich bin Fan.
Hab erst drei Folgen hinter mir, kann aber deine Eindrücke bestätigen.
Ich habe die zweite Staffel von "Westworld" überstanden und glaube, dass mir die dritte egal sein wird. Aber bis dahin dauert es ja noch ein wenig...
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed
Ich sag mal so: Zehneinhalb Stunden, die man locker in drei hätte packen können. Weil aber zehneinhalb Stunden gefüllt werden müssen, werden zur größtmöglichen Verwirrung mehrere Zeitebenen eingeführt, die natürlich vom Zuschauer als solche nicht wahrgenommen werden können, weil Roboter nunmal immer gleich aussehen. Und weil man dann plötzlich doch keinen Stoff mehr für eine Folge hat, stellt man eine Nebenfigur ausführlich vor, die für den Verlauf der Story überhaupt keine große Rolle spielt. Viel zu lang, viel zu langweilig - aber immerhin schön fotografiert. Die erste Staffel hat mir in allen Belangen deutlich besser gefallen.
Die letzten Sechs in der Playlist: Honeyglaze - Real Deal || Laura Marling - Patterns In Repeat || Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed