Aber "The Wire" ist dann eben nicht mehr weitergegangen. Und bei TBBT und HIMYM möchte ich widersprechen - ich fand das stellenweise sehr lustig.
Die letzten Sechs in der Playlist: Nieve Ella - Watch It Ache and Bleed || Dawn Richard & Spencer Zahn - Quiet In a World Full of Noise || Flip Top Head - Up Like a Weather Balloon || Haley Heyndericks - Seed of a Seed || Idles - Joy As an Act of Resistance || Wild Nothing - Indigo
Geguckt habe ich das ja auch, es war damals schon auch unterhaltsam. Mit wirklich guten Sitcoms konnten beide aber meiner Meinung nach qualitativ nicht mithalten.
Oh, mal jemand, der die fünfte Wire-Staffel auch nicht so prall findet. Das ist selten.
"Die dreibeinigen Herrscher" (was für eine Übersetzung, ganz großes Kino) lief auf jeden Fall nachmittags. Kann mich erinnern, das immer angeschaut zu haben. Hat mich damals traumatisiert.
Zitat von Lumich im Beitrag #3187In den 80ern gab es eine BBC-Science-Fiction-Serie, die hieß „The Tripods“ („die dreibeinigen Herrscher“). Dass diese Serie nicht zu Ende geführt, bzw. das dritte Buch nicht verfilmt wurde, ärgert mich bis heute.
vielleicht demnächst nicht mehr. lt. IMDB ist da was "in development".
ich freu mich derweil mal auf "the underground railroad" von barry jenkins ab morgen auf prime.
Der Plot mit der fingierten Story für die Presse war einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen, nur um die Medien als wichtiges Element in die Geschichte einzubauen, so wie vorher die Schule, Stadtverwaltung, den Hafen und die Immobilienentwickler. Für eine Serie, die sonst so auf Realität baut, passteda einfach etwas fundamental nicht zusammen.
Zitat von Olsen im Beitrag #3200Dieses "in development" bei den Tripods steht da schon ewig. Alle paar Jahre schaue ich mal nach, ob sich was geändert hat.
Zitat von Quork im Beitrag #3201Der Plot mit der fingierten Story für die Presse war einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen, nur um die Medien als wichtiges Element in die Geschichte einzubauen, so wie vorher die Schule, Stadtverwaltung, den Hafen und die Immobilienentwickler. Für eine Serie, die sonst so auf Realität baut, passteda einfach etwas fundamental nicht zusammen.
Vollste Zustimmung. Da wird dann auch die Figur McNulty sehr unglaubwürdig.
wow, die erste "schwule" (mini-)serie im deutschen fernsehen (5 folgen, jeweils um die 25 min, ard mediathek) - nur 22 (uk) bzw. 20 (usa) jahre nach "queer as folk" und 7 jahre nach "looking" - und gar nicht mal doof - halt gehobenes soap-niveau, aber das ist ja bei den vorbildern auch nicht anders. wird nächstes jahr fortgesetzt. freu ich mich drauf.
Ein wenig freue ich mich schon... aber was ist mit Matthew Perry passiert? Das Gebiss sieht furchtbar aus und die paar Worte, die er gesprochen hat, habe ich nicht verstanden.
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interessante einblicke in die jüdisch-orthodoxe community von williamsburg, vieles davon ist einem ja naturgemäß absolut fremd. dem jiddischen zuzuhören ist extrem faszinierend, die story ist okay, leichte abzüge gibt es für die freshe clique in berlin, die dann doch eher so wirkt wie aus der werbung denn wie wirkliche menschen. nach vier teilen wollte ich gestern weiterschauen, und war extrem überrascht, daß es keine weiteren mehr gibt. kann man gut einmal gesehen haben.